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Judo: Erstes Randoriturnier des Jahres

14.03.2015
Knapp vierzig Judokas standen beim ersten, noch rein vereinsinternen, Randoriturnier des Jahres 2015 auf der Matte, darunter auch einige Weiß-Gurte. Die Kämpfer teilten sich dabei jeweils etwa zur Hälfte auf die Gruppe der Kinder (bis etwa 12 Jahre) und die der Jugendlichen/Erwachsenen (ab etwa 12 Jahre) auf.

Ziel des Randoritruniers ist nicht, so oft wie möglich zu gewinnen – bei einem Randori, dem Übungskampf im Judo, geht es ja ohnehin immer darum, dass beide Partner "siegen", sprich dazulernen – sondern, so viele Randoris wie möglich zu absolvieren. In insgesamt zwei Boden- und zwei Standeinheiten sucht man sich ständig neue Partner, stellt sich am Tisch der Wettkampfleitung an, gibt seinen Teilnahmezettel ab und holt ihn sich abgestempelt nach dem Randori wieder ab. Wer mag, kann zwischendrin Pause machen. Das gab es aber praktisch nicht – wurden durch Pausen doch die Aussichten auf den Gesamtsieg arg geschmälert.

Den holten sich schließlich in der Gruppe der Kinder Korbinian Noichl mit 15 Randoris und in der Gruppe der Jugendlichen/Erwachsenen Antonia Freimuth mit 16 Randoris. Die Sieger, Zweit- und Drittplatzierten freuten sich besonders über phantasievolle Schoko-Pokale, eine Urkunde und ein paar Bonbons durften alle Teilnehmer mit nach Hause nehmen.

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