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Sie befinden sich hier: www.asv-rott.deAbteilungenStockschützen30 Jahr-Feier 2009 › Festabend

Festabend zur 30 Jahr-Feier

Ungewöhnliches spielte sich auf den neuen Bahnen der Rotter Stockschützen anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums ab. Wo sonst die Stöcke über den Asphalt flitzen, ließen sich die Sportler und ihre Freunde von den Darbietungen der Tanzgruppe des Nachbarvereins Frauenneuharting begeistern. Auch von den Vorführungen der Rope-Skipperinnen waren alle derart angetan, dass Abteilungschef Sepp Redenböck alle Mühe hatte, die gebührende Ruhe für den anschließenden Festakt im Zelt zu bekommen, an dem auch der Obmann des Kreises II/203 Rupert Martl und ASV-Vorstand Franz Bachmaier teilnahmen. Redenböck erinnerte in seiner Ansprache an die Gründungsversammlung im April 1979, und die Gründungsmitglieder Martin Teutschländer, Manfred und Peter Burkhardt und Schorsch und Max Rottmoser. Auf Asphalt habe die "Urmannschaft" erst einmal in Reitmehring und in Eiselfing trainiert, bevor nach vielen Verhandlungen mit der Gemeinde schließlich im Oktober 1979 die Bahnen in Rott fertig gestellt wurden. Das erste Stockschützenfest habe dann 1980 beim Praßmeier in Lengdorf stattgefunden, um die Anlage zu finanzieren. Mittlerweile habe die Abteilung 80 Mitglieder, im Spielbetrieb die sehr erfolgreiche Damenmannschaft, drei Herren- und je eine Ü50- und Ü60-Mannschaft, und zur großen Freude der Abteilung seit kurzem auch wieder eine U14-Mannschaft. Neben den sportlichen Erfolgen sei man sehr stolz auf die nagelneue Anlage, eine der schönsten im weiten Umkreis, und den großen ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder bei ihrer Erstellung. Besonders zu danken habe die Abteilung neben den vielen Gönnern seinem Vorgänger Franz Thaler und dem SV-Vorsitzenden Franz Bachmaier. Außer den Ehrungen für die sportlichen Leistungen gab es besonderen Applaus für das ohl älteste aktive ASV- und Abteilungsmitglied, den Rupp Ade, der mit seinen 88 Jahren jeden Mittwoch zwei wichtige Termine habe, ämlich zuerst Stockschießen und dann Watten. - Kreisobmann Rupert Martl beglückwünschte die Abteilung zu ihrem Engagement und überbrachte ein kleines Geschenk für das Stockschützenheim. Für die Asphaltbahnen wünschte er sich allerdings noch eine Überdachung, was ASV-Chef Franz Bachmaier angesichts der Finanzen in seinem Grußwort für ausgeschlossen erklärte. Mit dem mehrfach angekündigten Auftritt der abteilungseigenen "fünf Stockies" endete der offizielle Teil des Festakts. Danach blieb man noch eine Weile beisammen, und am nächsten Tag gab es wieder heiße Wettkämpfe auf dem Asphalt.

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