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die 70er Jahre

1972

Der ASV feiert sein 25jähriges Bestehen (ein Jahr verspätet, wegen der Fertigstellung der Sportanlagen). Die Festlichkeiten dauern vom 1. bis 4. Juni. Die Schirmherrschaft übernimmt Landrat Josef Bauer. Alle Abteilungen tragen zum guten Gelingen bei. Die Sporthalle wird vorübergehend zur Festhalle. Festwirt ist Siegfried Schimpfhauser.

1974

Auch die Damen haben zwischenzeitlich ihre Liebe zum Fußball entdeckt. Aus einer Betriebsmannschaft der Fa. ALPMA geht die erste Damenmannschaft hervor.

Die neue Schulturnhalle wird dem ASV zur sportlichen Nutzung überlassen. Bei Sportplatzrenovierungen und bei der allgemeinen Überbelastung durch die vielen Fußballmannschaften muss eine Ausweichmöglichkeit gefunden werden.
Max Zangerl lässt auf seinem Grundstück (heutiges Betriebsgelände) in Meiling spielen. Der ASV errichtet einen Spielplatz auf dem Grundstück zwischen Meiling und Schule. Die Mitgliederzahl steigt auf 550.

Das große Ziel des ASV ist es, ein eigenes Vereinsheim zu errichten und einen neuen Fußballplatz zu bekommen. Es wird nach Möglichkeiten gesucht. Im Zusammenhang mit der Schule kann ein Rasenspielfeld gebaut werden, das letztlich auf die Ausmaße eines Fußballplatzes dimensioniert wurde. Nach umfangreichen Grundstücksverhandlungen wird der Sportplatz gebaut. Während der Bauphase der Gemeinde stellt der ASV die Weichen zum Bau eines Vereinsheimes mit Stockbahnen, denn zwischenzeitlich wurde im ASV die Abteilung Stockschützen gegründet. Parallel zum Projekt “Haager Straße” stand in punkto Tennis eine Entscheidung an. Der Pachtvertrag mit Frau Strauß bezüglich der Tennisplätze am Bahnhof lief aus, kostenträchtige Baumaßnahmen kündigten sich an. Das Grundstück zu kaufen war der Verein nicht in der Lage. Helmut Berger, damals im Gemeinderat und Kenner der Verhältnisse, brachte das ursprüngliche Kläranlagengrundstück der Gemeinde Rott in Leiten ins Gespräch. Bürgermeister Altinger und die Gemeinderäte wurden mit der Idee vertraut gemacht und gaben nach mehreren gemeinsamen Sitzungen grünes Licht. Mit dem ursprünglichen Eigentümer musste eine Einigung wegen der Fahrt und eine Kaufvertragsvereinbarung erzielt werden. Schließlich gab es ein allseitiges Einvernehmen und die Gemeinde räumte dem ASV das erbetene Erbaurecht ein, so dass der Verein den Sprung ins kalte Wasser wagte und beide Projekte in Angriff nahm. In der Vorstandschaft waren damals Hans Lanzinger Erster Vorsitzender, Max Zangerl Zweiter Vorsitzender, Robert Menzl Hauptkassier, Heinrich Heigl Schriftführer, Helmut Weger, Richard Lazarus - später Zweiter Vorsitzender -, Sepp Niedermaier und Schorsch Stubenrauch Beisitzer.

Die Bauleitung für die Tennisanlage haben Sebastian Einzinger und Georg (Jo) Springer. Max Zangerl ist die treibende Kraft in der Anfangsphase beim Bau des Sportheimes an der Haager Straße. Für beide Maßnahmen werden über 30 000 Arbeitsstunden unendgeldlich geleistet. Das ganze Dorf - auch Nichtmitglieder - hilft mit. Es gehört einfach dazu, am Sportheim mitgearbeitet zu haben. Die Finanzierungspläne weisen ein Volumen von knapp 1,5 Millionen DM aus. Der Vorstandschaft gelingt es, Zuschüsse und Darlehen vorzeitig zu erhalten. Die Zinsbelastung wird dadurch sehr vermindert.

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