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Judo: Oldies in Action - 1. Rotter Ü-30-Randori 03.02.2018 Exakt 20 Judokas eher "älterer" Jahrgänge waren der Einladung der Judoabteilung des ASV Rott/Inn zum 1. Rotter Ü30-Randori gefolgt. Und am Ende waren sich alle einig: Das schreit nach Wiederholung! Entspannt und stressfrei Randori zu machen, mit vielen verschiedenen Partnern, jeder so viele und mit der Intensität, wie es einem angenehm war, das war das Ziel. Oft lässt sich dies im eigenen Verein nicht umsetzen, zum Beispiel weil es zu wenig Partner gibt. Oder weil deutlich Jüngere es "unbedingt wissen wollen". Da wird das Randori - eigentlich ja ein mehr spielerischer Übungskampf - schon mal schnell etwas verbissen und nimmt eher Wettkampfcharakter an. Von Verbissenheit war in Rott nichts zu spüren. Nach einem gemeinsamen Aufwärmtraining folgten vier Boden- und zehn Standrandoris à drei Minuten. War bei den Bodenrandoris die Matte noch ziemlich voll, gönnten sich die meisten bei den Standrandoris immer wieder mal eine Pause und schauten zu oder unterhielten sich. Auf der Matte selbst konnte man gut beobachten, wie ältere, erfahrene Kämpfer sich auf Neu- oder Wiedereinsteiger einstellten oder manch einer seine Kraft zurücknahm, wenn es gegen in dieser Hinsicht deutlich Unterlegene ging. Trotzdem ging es bei dem einen oder anderen Randoripaar auch richtig zu Sache, aber doch immer so, dass die Lockerheit und der Spaß am Kämpfen nicht verlorengingen. Nach einem kleinen Abwärm- und Dehnprogramm ließ ein Teil der Kämpfer den Abend noch gemütlich im Sportheim ausklingen. Außer aus Rott - hier nahmen auch vier G-Judokas teil - waren Judokas vom TSV Bad Endorf, TSV Gars, TuS Großkarolinenfeld und TSV Isen auf der Matte. Fotos: Frederic Oster (6) / Rita Lunghamer (2)

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